Dienstag, 15. Oktober 2013

Tag 15: Wie ist die Akzeptanz deiner Verwandtschaft/nicht rollenspielenden Bekannten bezüglich Rollenspiel?


Kein Problem hier. Werden und wurden alle vor vollendete Tatsachen gestellt, so dass neben Akzeptanz nur wenig Raum für andere Ideen war :).



Einzig meine damals neuen Arbeitgeber hatten Bedenken, da sie befürchteten, dass das so ne "schwarzen Hähnen den Hals abhacken und blutbeschmiert über den Friedhof rennen" Sache wäre. War es nicht und nach dem das geklärt war, wurde das Verhältnis auch besser :-D

(Illustrationen: www.janreiser.de - vielen Dank!) 

Montag, 14. Oktober 2013

Tag 14: Was war Dein erstes Rollenspielsystem?

Mein erstes eigenes: Leider DSA (Ein System von dem ich seit vielen Jahren GAR nichts mehr halte und das ich komplett boykottiere)

Meine erste Gruppe in der ich Spieler war: Midgard

Sonntag, 13. Oktober 2013

Tag 13: Hast Du jemals versucht ein eigenes Rollenspiel zu schreiben und wie weit bist Du gekommen?

Nein.

Ich habe schon immer VIEL Rollenspiele gekauft und fertige Produkte gespielt. Wozu dann noch ein eigenes Spiel schreiben. Dazu habe ich viele getroffen, die daran gescheitert sind oder deren Spiel sich nicht wirklich von kommerziellen Spielen unterschied - da hab ich lieber was fertiges genommen und angepasst und viel gespielt.

Samstag, 12. Oktober 2013

Tag 12: Was für einer Deiner Charaktere sah auf dem Papier besser aus als er sich dann spielte?

Warhammer 2nd Edition, Diebin.

War von der Grundidee eigentlich ganz spannend und interessant, konnte nur leider nix die Gute, hat auch nie getroffen und nichts aufbekommen. Kombination aus unglücklichem Regelsystem, miserablen Würfen und niederer Stufe (Berufsmenge). Schade eigentlich. Hab das Spiel mit ihr auch nach kurzer Zeit gelassen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Tag 11: Bist Du lieber Spieler oder Spielleiter und warum?

Now we are talking business:

Ganz klar Spielleiter.

Auch wenn ich meist nur durchschnittlich vorbereitet bin und die Regeln meist nicht so gut kenne wie meine Spieler (ja, ich weiss, ein no-go), improvisiere ich supergerne auf Teufel-komm-raus und liebe es, mich in eine Vielzahl von NPCs reinzudenken und deren Motivation und Mittel zu bedenken. Ich versuche immer maximal fair zu sein, wobei bei meinen Runden Story und Handlung definitiv vor Einzelschicksal und Theaterspiel geht. Furcht und Schrecken verbreite ich besonders gerne und freue mich, wenn am Ende eines Spielabends alle etwas tolles erlebt haben.

Ich spiele zwar auch gerne, bin aber sicher kein einfacher Spieler, zu hohe Ansprüche an den SL, zu verrückte Charaktere, zu empfindlich bei den Mitspielern.


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Tag 10: Was ist Dein Lieblings-Kaufabenteuer?

Und wieder eine schwierige Frage: Es gibt einfach so viele gute!


  • Cthulhu: Orient Express - mitunter mit Fussballfeldgrossen Plotlöchern, im deutschen mit viel zu viel Hintergrundinformationen, aber trotzdem bombig.

  • A Rough Night at the Three Feathers Inn - Aus einem White Dwarf, nachgedruckt in "The Restless Dead" und ner handvoll anderer Warhammer Fantasy Roleplay 1 und 2 Abenteuersammlungen. Gruppe übernachtet in einer Landschenke in der gleichzeitig mehrere Plots passieren und die Charaktere kriegen alles ab, hervorragend.

  • Traveller: Signal-GK - hat sehr spannende Elemente und einen prima-Plot, muss ich nochmal rausgraben
  • Age of Worms Kampagne Teil 1: The Whispering Cairn aus Dungeon 124 - mal ein richtig gutes Dungeon. Spannend - abwechslungsreich - unterhaltsam.
  • Citystate of the invincible Overlord. d20 Version. Eine richtig. geile. große. Stadt. "Evil", mit einem fiesen Herrscher und entsprechenden Institutionen. Nicht so ne Weichspülerkacke wie die übliche Fantasy-Tingeltangel-Shanty-wirsindallenett-Stadt.


und und und, die Liste könnte ich noch tagelang weiterführen … :)

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tag 9: Was ist das verrückteste was Dir beim Rollenspiel passiert ist (Outgame)?

… das verrückteste in den Jahrzehnten Rollenspiel war wohl neulich, als ein recht neu hinzugestossener Mitspieler meinte, mich übelst beleidigen zu müssen und meine SL-Fähigkeiten krass in Frage zu stellen, weil ich ihn aus einer Spielrunde rausgenommen habe, weil seine Art zu spielen extrem gruppenzerstörend und anstrengend war.
Offensichtlich sieht er Rollenspiel als eine Art selbstinszeniertes Kleintheater an während meine Mitspieler und ich das eher als ein spannendes Kinostück mit hoffentlich guter Besetzung und Tophandlung ansehen.
Glücklicherweise hatte ich die Restmitspieler auf meiner Seite - wie einige Diskussions- und Fragestunden danach ergaben -, und der selbsternannte Rollenspielerklärer (meine Runde war glaube ich seine 2. Spielrunde ...) verschwand in der grauen Masse ehemaliger Mitspieler, die sich im Laufe der Zeit so bildet.

Was lustiges verrücktes wäre mir auch lieber gewesen.